
Hoher
Besuch im Ortsverband Steglitz-Zehlendorf
(Mittwoch, 05.10.2011)
Hurra! Die
THW-Jugend Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat endlich hauptamtliche
Unterstützung! Und das gleich doppelt. Seit 01.10.2011 freuen wir uns,
Stefanie Berger und Juliane Rösch als Jugendbildungsreferentinnen in der
Geschäftstelle der THW-Jugend BE/BB/ST (in der Soorstraße, LB-Dienststelle)
beschäftigen zu können. Da die Stellen aus Projektmitteln finanziert
werden, hoffen wir, dass das Projekt lange läuft. Durch die Einstellung der
beiden Mitarbeiterinnen erfährt die THW-Jugend BE/BB/ST eine Entlastung auf
den ehrenamtlichen Schultern und zugleich eine qualitative Steigerung in
der zukünftigen Gestaltung des Jugendverbands. Juliane Rösch ist
"Quereinsteigerin", aber deswegen nicht weniger erfahren in der
Jugendverbandsarbeit. Stefanie Berger hat zuvor ein paar Monate im
Landesverband gearbeitet. Sie kennt also das THW schon ein bisschen. Beide
Mitarbeiterinnen wurden die letzten Tage "blau-orange" gefärbt. Dafür
reisten beide in die Bundesgeschäftsstelle nach Bonn, um sich dort alles
Wichtige rund um die THW-Jugend e. V. erklären zu lassen. Als
"Praxisprojekt" stand dann ein Besuch in einem Ortsverband an, um Struktur,
Kameradschaft und Jugendgruppe als integralen Bestandteil des OVs kennen zu
lernen. Und welcher OV bietet sich da an? Natürlich der OV Berlin
Steglitz-Zehlendorf. Wir sind nicht nur einer der ältesten OVs, haben auch
nicht nur einen der ersten Helfervereine gegründet, nein, wir haben auch
eine der ersten Jugendgruppen gegründet. Das alles vor mehr als 6 bzw. 3
Jahrzenten bereits. Dass gerade hier die Strukturen verwachsen sind, ist
wohl klar. In unserem OV wird seitens der OV-Führung in enger
Zusammenarbeit mit den Zugführern und den Jugendbetreuern darauf geachtet,
dass es im OV ein wohlwollendes Miteinander gibt. Die Jugendgruppe ist
heute aus unserem OV ebenso wenig wegzudenken, wie jede andere Fachgruppe.
Gruppenfoto aller Teilnehmer der OV-Runde
Da lag es also nahe, sich den OV Berlin Stegltitz-Zehlendorf als
exemplarisches Beispiel "guter Jugendarbeit im THW-Ortsverband" anzusehen.
Teilnehmer der "OV-Runde" waren Juliane Rösch, Stefanie Berger, Lars
Thielecke (Länderjugendleiter), Ulrich Vogel (Ortsbeauftragter), Per Ernst
und Sascha Barnewske (Jugendbetreuer), sowie Mario (Jugendsprecher) Jan und
Steven.
MdB und
THW — Helfen rund um die Uhr
(Dienstag, 27.09.2011)
Unter diesem Motto stand die Veranstaltung vor dem Paul-Löbe-Haus. Zum wiederholten Male wurde den Mitgliedern des Deutschen Bundestags (MdB) das THW in seiner Vielfältigkeit vorgestellt. Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten die ehrenamtlichen Dienststellenleiter (Ortsbeauftragte) an, um "ihrem" MdB das THW zu präsentieren. Der Landesverand Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt war mit der Ausgestaltung betraut. Das Informationszentrum in der Berliner LB-Diesnststelle bediente sich vorrangig der Fachgruppen aus dem Zuständigkeitsbereich Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt.

Steven, Stefanie Berger, Jan und
Mario (v. l. n. r.)
Die THW-Jugend
präsentierte eine "Leonardo-Brücke". Dabei handelt es sich um eine
Brückenkonstruktion, die ohne weitere Hilfsmittel wie Nägel, Schrauben etc.
auskommt und somit selbsttragend ist. Die Leonardo-Brücke ist auch eine
Aufgabe für das neue Leistungsabzeichen der THW-Jugend. Dazu berichten wir
in den kommenden Wochen genauer. Darüber hinaus hat sich die THW-Jugend mit
einem Informationsstand vorgestellt. Hauptamliche THW-Jugend-Mitarbeiter
aus Bonn und unsere neue Jugendbildungsreferentin in der Berliner
Geschäftsstelle, Stefanie Berger, unterstützen die Aktion. Daneben war
natürlich auch unsere Jugendgruppe teilweise vertreten. Wir stellten den
MdBs unser Geschicklichkeitsspiel "Mauseloch" und das Reaktionsspiel "Triff
die Erbse" vor. Daneben durften sich die MdBs zu den Fragen "Wie wichtig
ist Jugendverbandsarbeit?" und "Wie sehen Sie die Zukunft der THW-Jugend?"
äußern. Einige MdBs taten dies gerne mit Mut machenden Ideen, andere MdBs
waren mit der Fragestellung überfordert ...
Als "besondere Gäste" durften wir am Stand der THW-Jugend "unseren"
Minister, Bundesminister des Inneren Dr. Hans-Peter Friedrich begrüßen.
Aber auch andere Bundesminister und bekannte MdBs haben sich für die Arbeit
der THW-Jugend interessiert und das Gespräch mit den anwesenden
Junghelferinnen und Junghelfern gesucht.
Beim Bau der "Leornardo-Brücke"
42,195 Kilometer durch Berlin — 38. Berlin-Marathon
(Sonntag, 25.09.2011)
Nein, die THW-Jugend als solches ist nicht
mitgelaufen. Wir haben gestanden. Und zwar am Strausberger Platz. Um 04:15
Uhr traf sich die Jugendgruppe Steglitz-Zehlendorf bereits im Ortsverband.
Von dort aus ging es dann um 04:35 Uhr zum Einsatzpunkt am Strausberger
Platz.Um 11:30 Uhr
ist dann bei uns "der Spuk" an unserem EP schon vorbei und wir haben uns,
nachdem wir mit den Kameraden der anderen THW-Jugendgruppen die Straße
aufgeklart haben, wieder Richtung Ortsverband aufgemacht. Natürlich nicht,
ohne traditionsgemäß den Stopp am Restaurant "Zum goldenen M" abzuhalten.
Hier gab es dann ein wohlverdientes Mittagessen für alle Junghelfer der
Jugendgruppe Steglitz-Zehlendorf.
Per ist für den Kuchen da! Der Kuchen ist
ein Dankeschön der Bezirksjugendleitung Berlin.
Fotos: © Hans-Jürgen
Hirsch, OV Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Wer die Wahl hat ...
(Sonntag, 25.09.2011)
Wieviele
Berliner/-innen heute die Wahl hatten, ist uns nicht bekannt. Klar war auf
jeden Fall zunächst mal eines: Das Wetter war sch...lecht!
Dennoch sind einige Besucher beim Tag der offenen Tür im Krankenhaus
Waldfriede hängen geblieben. Ob sie das nun vor oder nach oder gar statt
der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin gemacht haben, wissen wir nicht.
Denn dieser Wahlsonntag lud nicht wirklich zum Spaziergang ein — wohin auch
immer. Dennoch harrten wir der Dinge und hofften auf schönes Wetter. Im
Schlepptau die Spielstraße und der "Jugendgruppen-GKW".
Im Laufe des Tages war es dann wenigstens
phasenweise trocken. Das war auch der Zeitpunkt, wo sich einige Besucher an
unseren Stand begaben und sich von der Technik begeistern ließen.
Nachdem wir längere Zeit nicht am Tag der offenen Tür im Krankenhaus
Waldfriede teilgenommen haben, ereilte uns dieses Jahr die Anfrage, der wir
dann auch gerne gefolgt sind.
Dank gilt der Jungs der Jugendgruppe, die hier ebenfalls so beharrlich
durchhielten!
Wir hoffen, dass das Wetter im nächsten Jahr besser ist.
"Königlicher Besuch" vom Schloss
(Mittwoch, 14.09.2011)
Wieder einmal besuchte uns die
Technik-AG vom Gymnasium Schloss Wittgenstein aus Bad Laasphe (NRW). "Die
rote Garde" besucht uns seit mehreren Jahren, um dann gemeinsam mit uns
Ausbildung zu machen. Heute standen folgende Punkte auf dem Programm:
Aufbau von Beleuchtung nebst Aggregat und der Bau einer Art Leiter mittels
Bockschnürbunden, sowie das Einbinden einer verletzten Person in eine
Trage. In den zur Verfügung stehenden 90 Minuten haben wir in gemeinsamer
Arbeit unser Vorhaben gemeistert. Per hat dabei die Ausbildung der
insgesamt ca. 15 Jungs übernommen
Gemeinsame Arbeit — THW-Jugend und
Technik-AG Hand in Hand

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Fotos: © Technik-AG Gymnasium Schloss Wittgenstein, Bad Laasphe
Kiezfest nicht ohne THW-Jugend Steglitz-Zehlendorf!
(Samstag, 03.09.2011)
Seit
es das Kiezfest (vormals "Kiezfest Jeverstraße") gibt,
ist die Jugendgruppe unseres Ortsverbandes mit dabei. So war es fast schon
selbstver-ständlich, dass wir auch in diesem Jahr dabei waren. Der einzige
Unterschied zu früher: Das Kiezfest ist mittlerweile tatsächlich ein
Kiezfest. War
es zu Beginn "nur" um das
Nachbarschaftsheim "Jever 9"
in der Jeverstraße, so ist das Fest mittlerweile rund um den Lauenburger
Platz. Bei herr-lichem Wetter waren wieder zahlreiche Kinder, Jugendliche
und ihre Eltern, Großeltern, Onkels und Tanten unterwegs,
um sich u. a. natürlich auch Stand der THW-Jugend begeistern zu lassen.
Nicht zuletzt, dass wir mit unseren Laufskiern, dem Mauseloch-Spiel, dem
Erbsenschlagspiel und der Buttuon-Presse vor Ort waren, hat Groß und Klein
imponiert. Besonders beeindrucken war natürlich wieder der von uns
mitgeführte Gerätekraftwagen (kurz: der "Jugendgruppen-GKW").
Länderjugendlager in Friedensau
(09.08 bis 14.08.2011)
In
der Nähe von Theeßen fand auf dem Zeltplatz in Friedensau das
Länderjugendlager statt. Alle zwei Jahre treffen sich alle
Junghelfer/-innen aus dem Bereich der Länderjugend Berlin, Brandenburg,
Sachsen-Anhalt zu diesem Ereignis. Auch unsere Jugendgruppe hat am
Länderjugendlager teilgenommen. Höhepunkt des Lagers war der Wettkampf am
13.08.2011. Unsere Jugendgruppe belegte dabei den
8. Platz, auf den wir sehr stolz sind! Der Wettkampf gliederte sich in
drei Teile: Wissens-Quiz, Geschicklichkeitsaufgabe und Holzaufgabe. Die
Holzaufgabe haben wir durch den Bau einer Schokokuss-Wurfmaschine gelöst.
Um den Wettkampf hat die Lagerleitung bzw. insbe-sondere der Arbeitskreis
Freizeit ein hervorragendes Programm gelegt. Neben
einen Ausflugstag nach Mag-deburg (mit Kinobesuch) haben wir am
Karaoke-Abend teilgenommen. Auch den Ausflug in den Klettergarten haben wir
uns nicht entgehen lassen. Alles in allem war
es sehr schön, auch wenn das
Wetter teilweise zu wünschen übirg ließ und wir an einem Abend — nach einem
sehr starken Regenguss — unser Zelt nicht mehr betreten konnte, weil alles
unter Wasser stand.
Besonderer Dank geht auch an Per, der die Gruppe vor
Ort betreute, da
Sascha in der Lagerleitung als AK-Leiter unabkömmlich war.
Wir freuen uns schon auf das Länderjugendlager 2013!

Die Mannschaft 2011: Per, Mario, Jan, Kevin, Bastian,
Paul, Steven, Julien (v. l. n. r.)
Independence Day
(Samstag, 09.07.2011)
Heute
hat sich ein Großteil unserer Dienststelle gemeinsam auf den Weg gemacht.
Ziel war das ehem. US-Headquarter in der Clayallee. Neben der Fachgruppe
Wasserschaden/Pumpen stellten sich die Ortungs- und Bergungsgruppen vor.
Dass hier die Jugendgruppe nicht fehlen durfte, ist klar. Also haben wir
auch hier mit unserem Erbsenschlagspiel, unserem Mauselochspiel und der
Buttonpresse wieder Groß und Klein begeistert. Unsere Küche hat zusätzlich
noch leckere Erbsensuppe für alle Besucher der Veranstaltung gekocht.
Sommerfest der Markus-Gemeinde
(Samstag, 25.06.2011)
Wieder
einmal war ein Teil der Jugendgruppe mit der "Spielstraße" und dem
"Jugendgruppen-GKW" unterwegs. Diesmal sind wir der Einladung der Ev.
Markus-Gemeinde gefolgt. Bei schönstem Wetter haben wir hier zahlreiche
Kinder und Jugendliche sowie "Jung gebliebene" bespaßt. Dank geht auch an
Marcel und Phillip, die die Jugendgruppe unterstützten.
Hilfe für die Waldschule
(Samstag, 28.05.2011)
Ein
Teil der Jugendgruppe hat gemeinsam mit Robert und Tim (von "den Großen")
heute in der Waldschule im Zehlendorfer Forst tatkräftig geholfen. Dort
musste die Wegbegrenzung erneuert werden. Die Jugendgruppe konnte in der
Kombination mit Tim und Robert hier mit der Kettensäge die neuen Stämme
zusägen. Die Junghelfer hatten dann die Aufgabe, die alte Wegbegrenzung zu
entfernen und alles für die neue Wegbegrenzung vorzubereiten. Dazu zählte
das buddeln der neuen Löcher im Boden, das grobe Schälen der Baumrinde,
sowie das Vernageln der neuen Wegbegrenzung.

Ein Teil der neuen Wegbegrenzung
Jugendbetreuer
unter sich — Per (re.) erklärt Sascha (li.), wie's funktioniert ...
Schulfest "Erich-Kästner-Schule"
(Freitag, 27.05.2011)
Zum ersten
Mal war unsere Jugendgruppe auf dem Schul-/Sommerfest der
Erich-Kästner-Schule in Dahlem. Von den dortigen Schülerinnen und Schülern
ist unsere Jugendgruppe mit der Spielstraße ein gut besuchter Anlaufpunkt
gewesen.
Nicht nur unsere Spielstraßen-Elemente (Button-Presse, Erbsenschlagspiel,
Mauseloch und Laufskier), sondern auch der mitgebrachte und "ausgepackte"
GKW fand großes Interesse.

Großer Andrang bei der THW-Jugend Berlin
Steglitz-Zehlendorf
Besuch einer Kindergarten-Gruppe
(Mittwoch, 18.05.2011)
Am heutigen Tag hat uns eine Kindergarten-Gruppe besucht. Die Mädchen und Jungs wollten einmal das THW kennen lernen. Dazu gehörte natürlich auch, die vorhandene Technik zu bestaunen, in die GKWs zu gucken und — selbstverständlich — auch kleine Rundfahrten auf dem Hof mit einem GKW.
7.
Pankower Geländelauf
(Sonntag, 08.05.2011)
Mario, Bastian, Julien
Beim 7. Pankower Geländelauf hat unsere Jugendgruppe den 6. Platz (von 9) erreicht. Die Plätze lagen teilweise nur einen Punkt entfernt aneinander. Auch hatten wir einen kurzfristigen personellen Ausfall, so dass wir statt mit dem 5-er Team nur mit 4 Teilnehmern antreten konnten. Aus der Jugendgruppe waren Mario, Bastian, Julien und Lukas dabei. Organisatorisch hat unser Ortsverband den Pankower Geländelauf durch Stationshelfer unterstützt. Daher auch der Dank an "die Großen" Tim, Marcel und Philip.

Mario, Julien,Bastian und
Lukas bei einem "Vertrauens- und Geschicklichkeitsspiel"
|
Besuch der
THW-Jugend Bocholt in Berlin Eine Freundschaft, die schon seit vielen, vielen Jahren besteht. Auf dem umfangreichen Programm standen gemeinsame Unternehmungen wie eine Führung durch das Reichstagsgebäude und der Kuppel. Trotz erhöhter Sicherheitsbedingungen hatten wir die Gelegeneheit, die Abgeordnetenlobby, den Andachtsraum und den Plenarsaal zu besichtigen. |
Bei einer Führung der "Berliner Unterwelten" haben wir
uns alte Bunkeranlagen in U-Bahnhöfen angesehen. Bereiche also, die man
von außen nicht erahnt und auch sonst nicht jeden Tag sehen kann.
Aber auch eine Führung im
ehemaligen KZ Sachensenhausen hat stattgefunden. Die
Besichtigung des Apell-platzes und einen Teil der Baracken gehörte dazu,
ebenso wie die Besichtigung der Überreste der so genannten "Station Z" - der Hinrichtungsstelle und der
Verbrennungsöfen.
Das KZ Sachsenhausen wurde 1936 von Häftlingen aus den
Emslandlagern errichtet. Es war die erste Neugründung eines
Konzentrationslagers nach der Ernennung des Reichsführers SS Heinrich
Himmler zum Chef der Deutschen Polizei. Die von einem
SS-Architekten am Reißbrett als idealtypisches Konzentrationslager
konzipierte Anlage sollte dem Weltbild des Nationalsozialismus
architektonischen Ausdruck geben und die Häftlinge auch symbolisch der
absoluten Macht der SS unterwerfen. Zwischen 1936 und 1945 waren im KZ
Sachsenhausen mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Zehntausende kamen durchHunger,
Krankheiten, Zwangsarbeit und Misshandlungen um oder wurden Opfer von
systematischen Vernichtungsaktionen der SS. Auf den Todesmärschen nach der
Evakuierung des Lagers Ende April 1945 starben noch einmal Tausende von
Häftlingen. Etwa 3.000 im Lager zurück-gebliebene Kranke, Ärzte und Pfleger
wurden am 22. und 23. April 1945 von sowjetischen und polnischen Soldaten
befreit.
Von 1945 bis 1950 war an diesem Ort ein Sowjetisches Speziallager. Die
Hinrichtungsstellen und Ver-brennungsöfen wurden nicht mehr genutzt. Die
Gedenkstätte Sachsenhausen befindet sich seit 1961 dort.
Anschließend haben wir noch das "Haus der Wannseekonferenz" besucht.
Nebein einem Stadtbummel und dem gemeinsamen Grillabend stand auch ein
Besuch der Aussichtsplattform des Fehrnsehturms auf dem Programm. In 203
Metern Höhe haben wir von der Panorametage bei schönstem Wetter einen
fantastischen Blick auf Berlin gehabt.
BZ-Reportage "Berliner Helden"
(19.03.2011)
Bei strahlendem Sonnenschein besuchte
uns am heutigen Tag ein Fotograf der BZ. Hintergrund ist eine Serie in der
Tageszeitung mit dem Titel "Berliner Helden". Vorgestellt werden
Einzelpersonen und Gruppen, die sich für Berlin und die Mitbürger
engagieren. So kam es, dass auch wir — natürlich auch stellvertretend für
die ge-samte THW-Jugend — zu den "Berliner Helden" gehören und einen
Artikel in der BZ erhielten.
Eines der Fotos, das auch in der BZ
abgedruckt war.