30.09.2017 00:00 - Der September bei der THW-Jugend Steglitz

Wir waren mit einem Gerätekraftwagen (GKW) vor Ort.

Wie immer war natürlich auch unsere Spielstraße dabei.

Der GKW von vorne

Blick vom Dach

Unser aufgebautes Szenario

Blick von der Straße

Unser GKW

Ankunft am frühen Morgen

Auffüllen von neuen Bechern

Wir verteilten das Trinkwasser am Strausberger Platz (Kilometer 12)

Nach unserer Sommerpause traten wir am 6. September wieder den Dienst an. Am Sonntag, dem 17. September, stand auch gleich das Erste der drei wichtigen Ereignisse des Monats an: Um 8:00 Uhr morgens machten sich fünf Junghelfer und unser Jugendbetreuer Sascha auf den Weg zum Tag der offenen Tür im Krankenhaus Waldfriede. Neben unserer selbstgebauten Spielstraße, die wir zu nahezu jeder Veranstaltung mitnehmen, war insbesondere der Gerätekraftwagen mal wieder ein Highlight für Klein und Groß.

Dann ging es direkt mit dem zweiten wichtigen Ereignis des Monats weiter, am 22. September mit dem Schulfest der Sankt Hildegardschule weiter. Wir sind mit 5 Junghelfern plus Jugendbetreuer mit unserem Gerätekraftwagen da gewesen, haben unser Fahrzeug gezeigt und als Highlight der Kinder den Spielecontainer mit 2 Hebekissen angehoben.

 

Am Sonntag, dem 24. September, war unsere Jugendgruppe als eine von zehn Jugendgruppen an der Durchführung des jährlichen Berlin-Marathons beteiligt. Im Vorfeld war unsere Gruppe, bestehend aus 16 Junghelfern, auf zwei Autos verteilt worden. Die erste Gruppe kümmerte sich bereits früh am Morgen um die Entgegennahme der benötigten Materialien. (Becher, Tische, Wannen usw.) Die zweite Gruppe und die Jugendgruppen der anderen Ortsverbände stießen einige Stunden später hinzu, um beim Aufbau zu helfen. Als nächstes galt es, die aufgebauten Becher mit Wasser zu befüllen und an die Läufer zu verteilen. Dabei kam es zu der ein oder anderen stressigen Situation, da der Ansturm an Läufern gewaltig war. Nachdem der größte Teil der Läufer vorbei war, glich die Straße einem Meer aus Bechern. Nachdem auch dieses Chaos beseitigt war, ging es zum Abschluss zuerst in ein Restaurant und dann zurück in den Ortsverband.

 

Text: Dominik Maaßen, Tobias Brathuhn

Bilder: Dominik Maaßen, Tobias Brathuhn, Joshua Voht